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Die Weltgesundheitsorganisation der UN (WHO) stellte mit der Ottawa-Charta 1986 ein Programm zur Gesundheitsförderung vor. Darin wird die Auffassung zum Ausdruck gebracht, dass Gesundheit nicht das Ziel ist, sondern das Mittel, um Menschen zu befähigen, ihr individuelles und gesellschaftliches Leben positiv zu gestalten.

Die WHO nennt sieben Grundbedingungen für Gesundheit:


Zahlreiche Studien haben ergeben, dass Gesundheit, Krankheit und Krankheitsbewältigung durch ein komplexes Zusammenwirken von physischen, psychischen und sozialen Faktoren bestimmt werden. Gesundheit bzw. Krankheit sind dementsprechend nicht mehr allein Gegenstand der Medizin, sondern werden als Momente in einem biologisch-psychologisch-sozialen Prozess verstanden, der durch menschliches Verhalten und die ihn umgebenden Lebensverhältnisse beeinflusst wird. Demnach muss man gesundheitsbezogenes Verhalten in seiner lebensgeschichtlichen Entstehung sehen und Gesundheit schützende Lebensverhältnisse fördern.

Die nationalen und internationalen Empfehlungen zu einer Gesundheitsförderung haben im Kern gemeinsam,


Prof. Grossarth-Maticek hat eine Langzeitstudie an 31.000 Menschen zum Thema gesundheitsfördernder Faktoren durchgeführt. Er nennt folgende Bedingungen, die mit einer über 90prozentigen Wahrscheinlichkeit dazu beitragen, dass man als Mensch im mittleren Lebensalter die nächsten 25 Jahre gesund überlebt:


Quellen:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung, Köln o.J.4
Jennie Naidoo/Jane Wills: Lehrbuch der Gesundheitsförderung, Köln 2003.
Zusammenstellung: Heinz-D. Haun, Institut für neuen Wind