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Anders als die so genannte Schulmedizin behandelt die Homöopathie nicht Krankheiten, sondern kranke Menschen. Für die Homöopathie ist der gesunde Körper ein System in Balance. Im erkrankten Körper ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Homöopathie gibt - als Reiz- und Regulationstherapie - dem Körper die Möglichkeit, dieses Gleichgewicht aus eigener Kraft wieder herzustellen.

Homöopathie sucht deshalb die Ursache einer gesundheitlichen Störungen im Gesamtkomplex Mensch, in dessen körperlicher und seelischer Ganzheit. Und sie behandelt den ganzen Menschen unter Berücksichtigung aller Symptome.
Die Homöopathie ist keine passive Therapie, sondern eine Hilfe zur Selbsthilfe. Sie regt die körpereigenen Abwehrkräfte an, fördert die Fähigkeiten des Organismus zu Reaktion, Regulation, Anpassung und Regeneration auf natürlicher Basis. Damit entspricht die Homöopathie dem modernen Denken, umweltbewusster und gesünder zu leben.
Homöopathie führt in vielen Bereichen zum Ziel. Bei akuten Krankheiten hat sich die Homöopathie als erfolgreiche Therapieform erwiesen - zum Beispiel bei


Beachtliche Erfolge hat die Homöopathie aber auch bei chronischen Erkrankungen gezeigt - zum Beispiel bei


Dabei sei betont, dass Homöopathie in der Regel nicht ein Symptom kuriert (“wegmacht”), sondern immer in einem ganzheitlichen Kontext zu sehen ist und im allgemeinen langfristig und umfassend ansetzt (Konstitutionsbehandlung). Homöopathie erhebt nicht den Anspruch, die einzig richtige oder gar wirkungsvollste Therapieform zu sein. Sie ist ein – immer wesentlicherer - Teil der Gesamtmedizin.

Ursula Hinrichs ist ausgebildete klassische Homöopathin. Terminvereinbarungen nur durch Frau Hinrichs. Die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nicht die Kosten für eine homöopathische Behandlung.

(Die obigen Ausführungen basieren weitgehend auf einem Artikels der Deutschen Homöopathie-Union, Karlsruhe - vgl. www.dhu.de).